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Barbaresco - Das passende Essen und der angemessene Preis

Was darf ein guter Barbaresco kosten? Was schmeckt dazu am besten?

Barbaresco ist seinem Wesen nach kein Solist, sondern ein Essensbegleiter. Ist der Barbaresco noch eher jung und gerbstoffreich, gleicht am ehesten ein Stück gegrilltes, halbblutiges Entrecôte vom Rind die jugendlichen Ecken und Kanten aus. Für den Wein in besten Jahren kommt jedes Schmorgericht ebenso recht wie Pasta mit Sugo von Wild. In der Trüffelsaison ist das Schlichteste das beste: tajarin, die feinen Bandnudeln, ordentlich mit Trüffeln überhobelt. Für Käse − unter den Käsesorten des Piemont ragt der köstlich mürbe Castelmagno heraus − muss der Wein unbedingt gereift sein. Einem bereits sehr reifen Barbaresco verpasst ein Gericht mit gebratener Leber eine regelrechte Verjüngungskur. 

Barbaresco - Der faire Preis

Im Fachhandel sollte ein Barbaresco zwischen 25 und 40 € kosten, ausgesuchte Einzellagen bis zu 60 €. Trinken Sie jetzt die Jahrgänge 1997 und 1998, und warten Sie noch mit 1996 und 1999!

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Das sagt der erfahrene Weinhändler Rene Sorrentino zum Rotwein Barbaresco: Der „kleine Bruder“ des Barolo ist der zweite Wein mit Größe aus der Nebbiolo-Traube. Im Körper leichter als ein Barolo, wird ein Barbaresco selten in solchem Maße majestätisch daher kommen. Barbaresco kann jedoch auch mit Tiefgründigkeit und facettenreicher Komplexität begeistern.
Wenn ein Supermarkt-Einkäufer sich für sein Regal zwischen Barbaresco und Barolo entscheiden muss, wird er den bekannteren Barolo wählen. Daher ist Barbaresco nicht so häufig in Supermärkten vertreten.
Barbaresco ist also schon eher etwas für Spezialisten und daher ein für den (Italien-) Fachhandel mit breiter Auswahl prädestinierter Wein. Dort ist ein ordentlicher Barbaresco durchaus schon mal unter der 20-Euro-Schallgrenze zu finden. Spitzenetiketten (Stichwort: A. Gaja) können aber auch hier ein Vielfaches kosten. (Winzernamen spielen im Fachhandel allgemein eine bedeutende Rolle!)
Auch ein Gastronom steht oft vor der Entscheidung, in wie weit er sein Lager belasten und sein Kapital binden kann. Das führt häufig dazu, dass zu Lasten des Barbaresco eher der prestigeträchtigere Barolo auf der Karte steht. Generell findet sich ein Barbaresco eher auf sehr umfangreichen Weinkarten.