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Fiano und Greco - Das passende Essen und der angemessene Preis

Was darf ein guter Fiano oder ein guter Greco kosten? Was schmeckt dazu am besten?

Fiano macht als Aperitif auf jedem Parkett eine gute Figur, gerne Seite an Seite mit Garnelen und Hummer. Als gebürtiges Landei aus Kampanien hält er aber ebenso bei Kartoffelsuppe mit Stockfisch dagegen. Auf Weinkarten steht er allerdings ähnlich selten wie im Supermarkt, eher schon beim Italien-Spezialisten. Von der Mini-Produktion wird nur ein Bruchteil exportiert.

Greco di Tufo macht mit seinem mineralischen Biss Appetit auf alles, was das Meer nahe seiner Heimat zu bieten hat. Wie kein Zweiter passt er auch zu kräftigen Gemüsegerichten oder in Olivenöl geschwenkten Zucchini oder Paprika.

Fiano und Greco - der Faire Preis

Den Fiano findet man nicht im Supermarkt. Die Miniproduktion treibt die Preise  im Einzelhandel in die Höhe. 10 und bis 20 € muss man sich diesen Wein schon kosten lassen. Auch den Greco aus Tufo bekommt man nicht im Supermarkt, wieder ist der Italien-Experte gefragt. Preislich liegt er etwas günstiger, im Schnitt zwischen 9 und 15 €, ganz selten darunter, denn er wird in etwas größerem Stil erzeugt als Fiano. Einige Flaschen haben es auch auf die Weinkarten rühriger Gastronomen geschafft. Die komplexeren Exemplare beider Anbaugebiete darf man übrigens ruhig dekantieren, sie profitieren vom Luftkontakt.

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Das sagt der erfahrene Weinhändler Rene Sorrentino zu Fiano und Greco: Hier stellt sich die Situation in etwa analog zu der Lage im Hinblick auf Aglianico dar.
Preise auf der Fläche (so vorhanden): 6 – 8 Euro, im Fachhandel im Durchschnitt  8 – 12 €.